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By M. G. Koch (auth.), Prof. Dr. med. Johanna L’age-Stehr (eds.)

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Und in der Bronx schon jedes 43. Neugeborene eine HIV-infizierte Mutter hat. Diese Durchseuchungsraten korrelieren hoch mit dem jeweiligen Ausmaß der Drogenproblematik und den übrigen sozialen Bedingungen (hoher Anteil an Teenager-Schwangerschaften bei Farbigen) und scheinen weiter zu steigen. Unzureichend sind bisher die epidemiologischen Erkenntnisse zur HIVGefährdung von Teenagern (der "Gruppe ohne Lobby"). Die heterosexuelle Transmission scheint hier weit im Vordergrund zu stehen. Im Gegensatz zu dem durchschnittlichen Geschlechterverhältnis bei den amerikanischen AIDS-Patienten (männlich: weiblich wie 15:1) liegt dieses für die Teenager mit AIDS in New York bei etwa 3:1.

Dies bestätigt voll die immer weniger fragmentarischen Bilder, wie man sie sich in den letzten Jahren hat konzipieren können. , Frankfurt) beträgt die kumulierte Progression heute, also im 6. Jahr der Beobachtung, rund 60-75%. (Die Unsicherheitsspanne ist bedingt durch "drop-out" -Fälle). , 1988), da zudem Langzeitbeobachtungeil in etwa 15 Großstädten (darunter San Francisco, New York, W ashington, Boston, Chicago, Los Angeles, Pittsburg, Toronto, Stock- 10 54°A dische, schwedische und deutsche Langzeitbeobachtungen ergeben ein ähnliches Bild.

Erst in einem Serum, das einer Frau Ende 1982 abgenommen worden war, konnten Antikörper gegen HIV gefunden werden, danach waren dann bis 1985 erschreckenderweise jährliche Serokonversionsraten von 8-20% festzustellen. v. Drogenabhängigkeit als mögliches Infektionsrisiko angegeben. v. Drogenanamnese tat'sächlich ist, läßt sich schwer schätzen, da einmal die Zahl der i. v. Drogensüchtigen nicht bekannt ist (Schätzungen liegen zwischen 50 000 und 90 000), zum anderen variieren Seroprävalenzuntersuchungen kleiner Gruppen von bekannten Fixern erheblich (zwischen 10% und 84%), wobei Fixerinnen in allgemeinen wegen zusätzlicher Infektionsrisiken bei Beschaffungsprostitu- 48 114 noch nicht bekannt tion zur Finanzierung der Sucht in einigen Großstädten am stärksten belastet sind.

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