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By Dr. phil. Günter Simm, Dr. rer. nat. Heinz H. Gonska (auth.)

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Untersuchungen zur Arbeitsbestgestaltung bei der Fertigstellung von Oberhemden in gewerblichen Wäschereien

Gliederung. - 1. Einleitung. - 2. Beschreibung und Beurteilung der Bearbeitungsmethoden. - three. Methodik der Arbeitsgestaltung bei der Oberhemdenfertigstellung. - four. Vorschläge für die Steigerung der Produktivität bei der Fertigstellung von Oberhemden. - five. Fertigstellung von Oberhemden in volkswirtschaftlicher Betrachtung.

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I (a) = a* ist absorbierendes Element in H, und wir erhalten mit der Verkniipfungstreue von <{I (g) 0 <{I (h) = <{I(g 0 h) = <{I (a) = a* mit <{I (h) of a*, d. h. • Bern e r k u n g. Damit ist unser erstes Ziel erreicht. Isomorphe Abbildungen sind als solche Abbildungen erkannt, die aile in Abschn. 2 eingefiihrten algebraischen Eigenschaften iibertragen. Wir werden in der Algebra isomorphe Gruppoide nicht unterscheiden, d. , Gruppoide werden im abstrakten Sinne als "algebraisch gleich" betrachtet, wenn sie isomorph sind.

X2 - a2 . Xl) fiir alle (Xl, X2, X3) E R3. 58 Defmition Eine bijektive Abbildung einer Menge M auf sich heiBt T ran sf 0 r mat ion. Eine Transformation einer endlichen Menge M hellit Per m uta t ion. Die Menge aller Transformationen einer Menge M bezeichnen wir mit 6(M). So ist z. B. o--+ 1 eine bijektive Abbildung der Menge {I, 2, 3} auf sich definiert. Schreibt man die zu dieser Abbildung geh6rigen Paare untereinander, so ergibt sich (1 23) . 2 3 1 liefern dann aile Permutationen der Menge {I, 2,3}: Die folgenden 6 Permutationen (1 2 3) (1 2 3) (1 2 3) (1 2 3) ( 1 2 3) (1 2 3) 1 2 3 ' 1 3 2 ' 2 1 3 ' 2 3 1 ' 3 1 2 ' 321 Vergleicht man die Bildmengen dieser Permutationen mit der Urbildmenge {I, 2, 3 } im Hinblick auf die Anordnungen der Elemente, so erkennt man, daB auBer der ersten jede Permutation eine Anderung der natiirlichen Anordnungen der Ziffern 1,2,3 ausdriickt.

Da nunjedes x E No Element genau eines K i E R6 ist, wird durch die Zuordnung x ....... p: No -+ R6 definiert. ) auf (Rt;, 0) ist. p(2) ist Nullteiler in Rt;, da K 2 0 K 3 = K 0 und K 0 absorbierendes Element in (Rt;,0) ist. 6 Beispiel Die Gruppoide (G, D) und (H*, 0) seien durch ihre Tafeln vorgegeben (Tafel 9 und Tafel] 0). p(2) = b ist ein Homomorphismus, wie sich durch Oberpriifung der Verkniipfungstreue bestatigen ]~~t. 2 ist Nullteiler in G, denn 0 ist absorbierend in G und 2 0 ] = ] 0 2 == 0 mit ] :I: O.

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