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3.3 Reinplatin und technisch reines Platin a hundred and fifty five 3.3.1 Die Bestimmung von Platin ..... . one hundred fifty five 3.4 Reinpalladium und technisch reines Palladium 156 3.4.1 Die Bestimmung von Palladium ....... . 156 3.5 Goldlegierungen, frei von Platinmetallen .. . 157 3.5.1 Die Bestimmung von Gold und Silber . . . . . . 157 3.6 Goldlegierungen, mit Platinmetallen ........ . 158 3.6.1 Die Bestimmung von Gold, Silber, Platin und Palladium. 158 3.7 Silberlegierungen ....... . 161 3.7.1 Die Bestimmung von Silber ... . 161 3.8 Weichblei, Feinblei, Probierblei .. 161 3.8.1 Die Bestimmung von Silber ... . 161 3.9 Hartblei ............... . 162 3.9.1 Die Bestimmung von Gold und Silber 162 3.10 Wismut, Zink, Cadmium, Indium 162 3.10.1 Die Bestimmung von Silber 162 four Nichtmetallische Erzeugnisse . . . 162 4.1 Kaliumgoldcyanid ..... 162 4.1.1 Die Bestimmung von Gold . 162 4.2 Kaliumsilbercyanid . . . . . 163 4.2.1 Die Bestimmung von Silber 163 4.3 Silbernitrat ........ . 163 4.3.1 Die Bestimmung von Silber ..... 163 4.4 Hexachloropla tinsäure (,Pla tinchlorid') 1(!3 4.4.1 Die Bestimmung von Platin .. 163 4.5 Palladium(II)-chlorid ..... . 164 4.5.1 Die Bestimmung von Palladium 164 4.6 Bleiglätte (Probierglätte) . . . . . 164 4.6.1 Die Bestimmung von Silber . .

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Untersuchungen zur Arbeitsbestgestaltung bei der Fertigstellung von Oberhemden in gewerblichen Wäschereien

Gliederung. - 1. Einleitung. - 2. Beschreibung und Beurteilung der Bearbeitungsmethoden. - three. Methodik der Arbeitsgestaltung bei der Oberhemdenfertigstellung. - four. Vorschläge für die Steigerung der Produktivität bei der Fertigstellung von Oberhemden. - five. Fertigstellung von Oberhemden in volkswirtschaftlicher Betrachtung.

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Zuverlässigkeit. Bei Gehalten um 5% etwa ±3%. Al 30 3 Metallische Erzeugnisse Reagenzien. 1. ÄDTA-Lösung: 10 g Dinatriumdihydrogen-äthylendiamintetraacetat zu 100 ml gelöst. 2. Waschwasser: 5 g Ammoniumnitrat und 10 ml Ammoniak (0,91) zum Liter gelöst. 3. Mischsäure: 300 ml Salpetersäure (1,4) +700 ml Schwefelsäure (1 + 1). Ausführung. 0,5 g Probe werden mit 20 ml Salpetersäure (1 + 1) unter Zusatz von 2 ml Salzsäure (1 + 1) gelöst und bis auf etwa 5 ml eingedampft. Nach Verdünnen auf 50 ml wird klargekocht, abgekühlt, mit 80 ml ÄDTA-Lösung (1) versetzt und so lange Ammoniak (0,91) zugegeben, bis Berylliumoxidhydrat ausfällt.

Natriumthiosulfatlösung: 5 g Na 2S20 3 • 5 H 2 0 zu 100 ml gelöst, in brauner Flasche aufzubewahren. 5. Natriumhydrogensulfitlösung: 5 g Natriumdisulfit zu 100 ml gelöst, in brauner Flasche aufzubewahren. 6. 6, S. 13, beschrieben, durchgeführt. 7. Titan-Stammlösung: 83,4 mg in einem Platintiegel bei 1000 bis llOO° geglühtes Titan(IV)-oxid werden in einem bedeckten Platintiegel mit wenig Kaliumhydrogensulfat aufgeschlossen. Man löst die erkaltete Schmelze mit 500 ml Schwefel16) unter Erwärmen. Die klare Lösung wird nach dem Erkalten in einem säure (1 Meßkolben zum Liter aufgefüllt.

In 250 mI-Quarzbechergläsern werden je 10ml Natriumhydroxidlösung (1), 10 mI Wasser und 2 bis 3 Spatelspitzen Natriumperoxid mit 30 ml Schwefelsäure (1 + 1) angesäuert uud 0 bis 120 flg Bor enthaltende Teile der Borstandardlösung (5) zugesetzt. Die klaren Lösungen füllt man in 100 mI-Quarzmeßkolben mit Wasser auf. Je 5 ml der Lösungen, enthaltend 0 bis 6 flg Bor, werden in 25 mI-Quarzbechergläsern mit 10 ml Schwefelsäure (1,84) versetzt und gleichzeitig mit den Analysenproben, wie oben beschrieben, behandelt.

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